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Echidna: Manifests Of Human Existence
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Two new reviews in German PDF Print E-mail
Friday, 03 September 2010 18:18

Here are two new reviews in German language by obliveon.de and metal.de

 

METAL.DE

Ich trink' Ouzo. Und du so? Aus dem Land von Anisschnäpsen, Oliven und Steaks vom Pleitegeier haben sich allen Widrigkeiten zum Trotz ECHIDNA erhoben, um die Fahne des unkaputtbaren Metallers in den rauchgeschwängerten Wind emporzustrecken, der den Good Old Helenen gerade ordentlich die ohnehin nicht besonders gute Laune völlig vermiest. Das Quintett zeigt sich auf "Manifests Of Human Existence" völlig unbeeindruckt von dem, was um sie herum geschieht und präsentiert eine knappe Stunde lang ziemlich abgefahrenes Zeug.

Im ersten Moment musste ich gesanglich an Mille von KREATOR denken, aber der Schreck ließ Zeus sei Dank gleich nach. Dafür überzeugt der gar nicht so leise Opener "Whispers"auf ganzer Linie mit extravagantem Riffing und intelligentem Songwriting. Die Wirkungsgradmessung nach dem ersten Hördurchgang des ganzen Silberlings zeigt, dass ECHIDNA sich schwerstens in Richtung DEATH und Konsorten orientieren. Technischer Death-Metal von wirklich allererster Güte, ohne dabei ununterbrochen hyperschnell und extrem ultraböse zu sein oder sonstigen Firlefanz aufzufahren. Der Bassist Nikos Metaxas spielt sich, hoffentlich nicht nur aufgrund seines Nachnamens in einen regelrechten Rausch. Bin fasziniert.

Die griechische Folklore bei "Political Sickness in D# Hijaz Kar" (interessanter Titel) nicht vergessend, wird der Tech-Sirtaki eingeleitet, der es wahrlich in sich hat. Im Mittelteil der CD gibt es einen Dreiteiler namens "Tractatus Cerebri Act I-III", im Zuge dessen die Griechen ihrer vertrackt-chaotischen Seite weiteren Freiraum geben. ECHIDNA stecken ihre Finger überall rein. Death, thrashige Anleihen, progressives Zeug, jazzige Passagen…erinnert irgendwie an CORONER. Ach ja, zu dem Thema würde "Human Serpent" ganz gut passen. Oder stellenweise auch "The Pendulum".

Diese Band vereint mächtig viele Einflüsse zu einem Ganzen, ohne dabei nachgespielt zu klingen. Technisch interessierte Menschen mit einem gewissen Hang zur Progressivität, also Handwerker und so weiter, sind hier sicherlich bestens beraten, genauer hinzuhören. Bei Hades, Ares, Karies und Baktus, diese Platte wird auch in Zukunft bei mir im Player rotieren. Ya mas!

 

Punkte: 8/10

Christian_K

 

http://metal.de/cdreviews.php4?was=review&id=15228

 

OBLIVEON.DE

Im progressiven Death Metal scheint alles gesagt. Necrophagist oder Obscura haben den Härtegrad bei aller technischen Finesse an neue Limits getrieben, Gory Blister oder Theory In Practice überzeug(t)en mit tollen Alben und der Rezensent greift jeher vor allem auf die Klassiker des frickeligen Todesmetall zurück, sprich die späten Death-Werke, die Atheist-Wundertüten, Pestilences „Spheres“-Überraschung oder Cynics Fabeldebüt. Echidna schicken sich nunmehr an ihre Variante des Prog Death in die Subszene zu wuchten. Der 10-Tracker orientiert sich eindeutig an den genannten Acts und weist in den rhythmisch vertracktesten Momenten gar eine ganz dezente Meshuggah-Kante auf. Death- und Mathcore haben bei diesen ’Manifesten der menschlichen Existenz’ allerdings nichts zu suchen. Progressive Tech Death in its purest form, quasi, wobei auch einige gelungene Thrash-Einflüsse den Weg in die variablen, technisch selbstredend versiert vorgetragenen Kompositionen der Griechen gefunden haben. Gutklassiges Debüt, wenngleich die Genre-Klassiker als Messlatte noch ’ne ganze Ecke höher liegen! http://www.echidna.gr und http://www.myspace.com/echidnagr

 

6,5/10 - CL

 
Lords of Metal webzine review PDF Print E-mail
Written by Richard G.   
Sunday, 15 August 2010 08:29

When I listen to the Greek outfit Echidna. I suddenly really feel like playing Death's 'Leprosy'. On their self-released debut 'Manifests Of Existence' these Greeks come close to that fine balance between extremity, technique and a progressive whim on that classic album, but at the same time they are not quite there yet. What Echidna misses is a clear sense of direction and poignancy in their compositions. Apart from the fact that many an intro and outro goes on for far too long (the two minute four-note guitar doodle that ends the record, for instance, is more than obsolete), there are just a couple of songs in which the death metal parts and the more introspective quiet parts blend seamlessly and logically. On a technical level, however, this band can compete with the best, with bass player Nikos Metaxas clearly a cut above the rest: has anyone ever checked whether Steve DiGiorgio has a Greek bastard son? Anyway, if Echidna gets the time for their compositional talents to ripen, they might be the next big thing for fans of Death, Atheist and Cynic.

 

Rating: 70/100

 

http://lordsofmetal.nl/showreview.php?id=16776&lang=en

 
New photos and video clip! PDF
Thursday, 29 July 2010 22:34

We uploaded some new photos from our shows at Vilvoorde (Belgium) and Edinburgh (Scotland) in 2009!

 

Vilvoorde: http://echidna-band.com/manifest/index.php?option=com_phocagallery&view=category&id=18%3A15&Itemid=58

 

Edinburgh: http://echidna-band.com/manifest/index.php?option=com_phocagallery&view=category&id=17%3A16&Itemid=58

 

We also uploaded a short movie/video clip on our YouTube page. The song is the last track of our album, "In Fathomless Depths": http://www.youtube.com/watch?v=IbFr5ql9_rY

 

 
RockAp.gr review (in Greek) PDF Print E-mail
Written by Γιώργος Αθανασάς   
Wednesday, 28 July 2010 09:16

http://www.rockap.gr/?p=6208

 

Τους Echidna πρωτογνώρισα από το demo τους με τίτλο  ‘This Suffering’ το 2006, ένα demo που είχε αφήσει καλές εντυπώσεις για κάτι καλύτερο στο μέλλον.

Χρειάστηκαν 4 χρόνια να περάσουν για να μας παρουσιάσουν το πρώτο τους ολοκληρωμένο άλμπουμ με τίτλο ‘Manifests of Human Existence’. Περιέχει 10 κομμάτια κινούμενα στο χώρο του τεχνικού death / thrash και διευκρινίζω τεχνικού από τους Αtheist και  Necrophagist, το death  από τους κλασικούς του είδους Death και λίγο Carcass και τέλος Thrash της παλιάς καλής εποχής Kreator. Προσθέτοντας κατά διαστήματα κάποια avantgarde μελωδίες των Cynic.

Ίσως όλοι αυτοί οι συνδυασμοί να σας μπερδεύουν, αλλά επί της ουσίας το αποτέλεσμα είναι άριστο, μην έχοντας να ζηλέψει τίποτα από αντίστοιχα άλμπουμ του εξωτερικού. Η τεχνική και η συνθετική ικανότητα της μπάντας βρίσκεται σε υψηλά επίπεδα ,προσαρμοσμένα σε μια αρκετά καλή παραγωγή. Το album κοστίζει 7 euro και μπορείτε να το προμηθευτείτε από το myspace  η το site της μπάντας.

Κλείνοντας θα ήθελα να εκφράσω ξανά ότι είναι κρίμα τέτοιες καταπληκτικές δουλειές που παρουσιάζονται αυτό το έτος να είναι αυτοχρηματοδοτούμενες, είναι κρίμα σε μια χώρα που ναι μεν έχει ένα σωρό προβλήματα να μην υπάρχουν 1-2 σοβαρές εταιρίες στο να προωθήσουν προς τα έξω, έχοντας πλέον τις γνώσεις και την ανάλογη τεχνολογία ώστε να παρουσιάσουμε την μουσική μας κουλτούρα.

 
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